April 2012

Das kleine Gespenst (UA)

Walther Soyka

Kinderoper nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler. URAUFFÜHRUNG


Eine Produktion der Wiener Taschenoper in Kooperation mit der Oper Graz

Uraufführung Oper Graz: 20.11.2011

Termine DSCHUNGEL WIEN April 2012:
Donnerstag, 19.04.2012, 16:30 Uhr (Premiere)
Samstag, 21.04.2012, 16:30 Uhr
Sonntag, 22.04.2012, 15:00 Uhr
Samstag, 28.04.2012, 16:30 Uhr
Sonntag, 29.04.2012, 15:00 Uhr

Karten erhältlich beim DSCHUNGEL WIEN.

Komposition: Walther Soyka
Libretto: Bernhard Studlar
Inszenierung: Jevgenij Sitochin
Bühnenbild/Kostüme: Birgit Kellner
Licht: Reinhard Traub

Das kleine Gespenst: Theresa Dlouhy
Der Uhu Schuhu/ Bürgermeister: Wilfried Zelinka
Jutta: Katharina Einsiedl
Günther: Wolfgang Schwaiger
Sekretärin: Lisa Maria Jank
Der Burgherr, Graf Rudolf/Polizist: Julian Kumpusch

Flöte: Cordula Bösze
Klarinette: Reinhold Brunner
Akkordeon: Walther Soyka
Theremin: Robert Hofmann

Das Kleine Gespenst wünscht sich sehnlich, einmal bei Tag unterwegs sein zu dürfen. Als die Turmuhr stehenbleibt, erfüllt sich der Traum völlig unerwartet. Aber natürlich hat sich das Kleine Gespenst dieses Abenteuer ganz anders vorgestellt. Die Bewohner des Städtchens erschrecken vor ihm, und eigentlich fühlt es sich mit dem Tagestrubel total überfordert. Für Verwirrung sorgt auch ein historischer Festzug, der an ein Ereignis vor 375 Jahren erinnert – eine Zeit, als das Gespenst noch kein Gespenst war. Jedenfalls ist es heilfroh, als es sich mit Hilfe seiner Freunde wieder in ein Nachtgespenst verwandeln kann und in seinem Gespensterleben wieder Ruhe einkehrt.

 

„Der Akkordeonist und Komponist Walther Soyka baut mit knappen Mitteln (Bassklarinette, Flöte und Theremin) lebendige, präzise formulierte Neutonwelten und tonale Hörbrücken.“ (Kronenzeitung, 21.11.2011)

„Ideal besetzt: Theresa Dlouhy (Sopran) als fröhliches Gespenst, das nach einem Abenteuer unter Eulenbergs Bürgern wieder in sein Mitternachts-Dasein auf Burg Eulenstein zurückkehrt, sowie Wilfried Zelinka (Bass) als köstlich eingebildeter Bürgermeister und melancholischer Uhu Schuhu.“ (Kronenzeitung, 21.11.2011)

„Raffinierte, atmosphärisch dichte Klangeleganz von Flöte, Klarinette, Akkordeon und Robert Hofmanns schaurig zum Schwingen gebrachtes Theremin runden das feine kleine Musik-Abenteuer der Wiener Taschenoper und der Grazer Oper ab.“ (Kleine Zeitung, 21.11.2011)

 

© Karim Zaatar
© Karim Zaatar
© Karim Zaatar
© Karim Zaatar
© Karim Zaatar
© Karim Zaatar
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