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PRODUKTION

Karlheinz Stockhausen:
DER KLEINE HARLEKIN
LAUB und REGEN
DRACHENKAMPF
MISSION

Besetzung: Kl/Bh-Tr-Ps-Keyb-Va (5M)

Eine Produktion der Wiener Taschenoper.
Koproduziert von Opernhaus Graz, Bayerische Staatsoper und Natalia Sats Theater Moskau.

KALENDER

Wien, Dschungel Wien: 21. - 25.11.2013
Graz, Opernhaus Graz: 29.11. - 05.12.2013
Moskau: Natalia Sats Theater: 02. - 06.03.2014
München, Bayerische Staatsoper: 28.03. - 05.04.2014

Wien, MuTh: 23.09. - 26.09.2017

Hamburg, Elbphilharmonie: 18.05. - 20.05.2018

TEAM

Inszenierung: Carlus Padrissa (La Fura dels Baus)
Co-Regie: Jevgenij Sitochin
Bühnenbild: Roland Olbeter
Videodesign: Franc Aleu (Urano)
Kostümbild: Chu Uroz
Pyrotechnik: Thomas Bautenbacher
Lichtdesign: Reinhard Traub
Dramaturgie: Thomas Ulrich

Klarinette/Basetthorn: Merve Kazokoglu
Trompete: Paul Hübner
Posaune: Stephen Menotti
Keyboard: Michael Tiefenbacher
Viola: Simon Schellnegger




DER KLEINE HARLEKIN

Sein Name ist praktisch ein Synonym für Neue Musik schlechthin: Karlheinz Stockhausen war eine einzigartige schöpferische Persönlichkeit, Pionier der elektronischen Musik, Idol des Pop von Pink Floyd über Mothers of Invention bis hin zu den Beatles und Inspiration ganzer Künstlerzirkel von Joseph Beuys bis hin zu DJs der Techno-Generation.

Es war Stockhausens feste Überzeugung, dass neben unserer irdischen Welt auch noch eine andere, kosmische Dimension unser Leben und Wirken bestimmt. Diese Überzeugung manifestiert sich auch in seinem Werk: Der kleine Harlekin - eine junge, sprudelnde Klarinettistin - spielt auf zum Tanz. Doch dann betreten drei Jungen die Szene und es kommt zum Streit. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich immer mehr seiner selbst bewusst wird, hin-und hergerissen zwischen Gut und Böse zu EVA heranwächst und an der Seite MICHAELs in eine neue Welt entschwebt.

PRESSESTIMMEN

Merve Kazokoglu stellt mit ihrer Klarinette die unmöglichsten Dinge an, entlockt dem Instrument eine unglaubliche Vielfalt an Tönen und Geräuschen, Läufe, Rouladen, Triller, auch Atemgeräusche. (Opernwelt)

 

Es ist eine liebevolle, bunte, unterhaltsame und zugleich Herz und Hirn fordernde Aufführung auf dem gleichen künstlerischen Niveau wie auf der großen Bühne des Nationaltheaters. Wie Musiktheater eigentlich immer sein müsste - nicht nur für Kinder. (Abendzeitung München)

 

In unmittelbarer Nähe zum Bühnengeschehen erleben die Zuschauer ein faszinierendes Spektakel mit Feuer, Wasser und Pyrotechnik. Erzählt wird so eine fantastische Geschichte vom Erwachsenwerden zwischen Traum und Wirklichkeit, von Freundschaft und erster Liebe, die von schauspielernden Musikern in Szene gesetzt wird. (Süddeutsche Zeitung)

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