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Produktion

Wolfgang Mitterer


DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN


Besetzung: S-T-2Bar-Schaspieler (5) / Keyb-Kb (2M) / Samples

 

Eine Produktion der Wiener Taschenoper

Koproduziert von MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben

Kalender

Mittwoch, 25. April 2018, 18:00 Uhr
Samstag, 28. April 2018, 16:00 Uhr
Sonntag, 29. April 2018, 16:00 Uhr

 

MuTh-Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, Am Augartenspitz 1, 1020 Wien

 

Moskau, Natalia Sats Theater: 21.09. - 22.09. 2018

 

 

Team

Musik: Wolfgang Mitterer

Libretto: Helga Utz

Inszenierung: Jevgenij Sitochin

 

Schneiderlein: Jakob Pejcic

Königstochter: Theresa Dax

König: Raphael von Bargen

Ratgeber/Riese/Wildschwein: Clemens Kölbl

Ratgeber/Einhorn: Philippe Spiegel

Keyboard, Samples: Michael Tiefenbacher

Kontrabass: Karl Sayer


Das tapfere Schneiderlein

Ein lustiger Held zieht in die weite Welt hinaus. Er besiegt Wildschwein, Einhorn und Riesen und bekommt dafür Königstochter samt Königreich. Das tapfere Schneiderlein hat bei seiner Uraufführung 2006 Publikum und Presse hellauf begeistert: Handfeste Soundwelten, die stets die richtige Stimmung treffen und den Kleinen hörbar Spaß machen. (Die Presse) Witziges Musiktheater ohne Platitüden. (Wiener Zeitung)

 

Nach 10 Jahren kommt dieses Stück in einer neuen Produktion wieder auf die Bühne!

 

 

Pressestimmen

Die Story vom Schneiderlein, das in die Welt hinauszieht und sich auch in Gefahr nicht Fassung und Mutterwitz rauben lässt, gibt viel an Seitenhieben und intelligenten Fragezeichen her, die niemals auch nur im Entferntesten den Mief des Didaktischen verströmen. Mitterer bleibt sich selbst treu und ist doch „kindgerecht“: Mit leichter Hand, aber niemals leichtfertig zaubert er mit Kontrabass und Elektronik mal subtile, mal handfeste Soundwelten, die stets die richtige Stimmung treffen und den Kleinen auch hörbar Spaß machen. (Walter Weidringer, Die Presse)



Wolfgang Mitterers „Das tapfere Schneiderlein“ nach dem gleichnamigen Grimm-Märchen hat durchaus das Zeug, zum festen Repertoire dieses Genres zu werden. Seine Musik erschafft im wahrsten Sinne die Klangwelt des Märchens. (Edith M. Perez, www.tanz.at)

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